Plastic optical molds are categorized based on product application scenarios, molding process characteristics, cavity structure, und precision grade, which are the core classification criteria in the optical mold industry. The detailed English classification is as follows:
Diese Klassifizierung basiert auf den spezifischen optischen Komponenten, die die Formen herstellen, was direkt die Konstruktionsstandards und Präzisionsanforderungen der Form bestimmt.
- Linsenformen
Spezialisiert auf die Herstellung verschiedener optischer Linsen, wie Kameralinsen, Brillenlinsen, Mikroskopobjektivlinsen, und Scheinwerferlinsen für Autos. Diese Formen erfordern eine ultra-hohe Oberflächenqualität (Ra ≤ 0.001 μm) und strenge Kontrolle der Maßtoleranzen zur Sicherstellung der Lichtdurchlässigkeit und Bildqualität.
- Prismenformen
Used for molding optical prisms applied in binoculars, spectrometers, and laser devices. The molds need precise angle machining (tolerance ±5″) to achieve light refraction, reflection, or dispersion functions.
- Formen für optische Folien
Designed for producing thin optical films, including polarizing films, anti-reflective (AR) films, and light guide plates (LGP) for LCD screens. Die Formhohlraumoberfläche verfügt über Mikro-Nano-Strukturen, um Lichtstreuung und gleichmäßige Übertragung zu ermöglichen.
- Formen für optische Sensoren
Maßgeschneidert für die Formung von optischen Sensorkomponenten (z. B., Infrarotsensorlinsen, Barcode-Scanner-Linsen) weit verbreitet in Smart-Geräten und industriellen Detektionssystemen. Diese Formen konzentrieren sich darauf, die spektralen Ansprechcharakteristika des Sensors zu erfüllen.
Classified according to the plastic molding technology adopted, different processes correspond to distinct mold structures and production efficiency.
- Spritzgussformen für optische Kunststoffe
Die gebräuchlichste Art, geeignet für die Massenproduktion von optischen Komponenten. Es werden hochpräzise Spritzgießmaschinen eingesetzt, um geschmolzenes optisches Kunststoffmaterial in die Formhohlräume zu injizieren (z. B., PMMA, PC, COP) in die Formhohlräume. Die Formen sind mit Heißkanalsystemen ausgestattet, um Materialabfall zu reduzieren und eine gleichmäßige Füllung des Schmelzmaterials zu gewährleisten.
- Pressformen für optische Kunststoffe
Hauptsächlich verwendet für die Formgebung von großformatigen oder dickwandigen optischen Komponenten (z. B., großdurchmesser Linsen, optische Fenster für die Luft- und Raumfahrt). Der Prozess beinhaltet das Vorheizen des Kunststoffrohmaterials und anschließendes Pressen in die Formhohlräume, was die inneren Spannungen des Produkts reduzieren und die optische Gleichmäßigkeit verbessern kann.
- Mikrospritzgussformen für optische Komponenten
Entwickelt für mikrooptische Teile (z. B., Mikrolinsen-Arrays, optische Fasern, miniaturisierte Sensorlinsen) mit Abmessungen von Mikrometern bis Millimetern. Die Formen erfordern mikropräzise Bearbeitungstechnologien (z. B., Mikro-EDM, Ultrapräzisionsschleifen) zur Herstellung winziger Kavitätenstrukturen.
Klassifiziert basierend auf der Anzahl der Hohlräume und der Anordnung der Form, was die Produktionseffizienz und Produktkonsistenz beeinflusst.
- Einzelkavitäts-Optikformen
Jede Form hat nur eine Hohlraum, hauptsächlich für hochpräzise optische Bauteile (z. B., professionelle Kameralinsen, Laserlinsen) wo strenge Konsistenz erforderlich ist. Gewährleistet stabile Formbedingungen und einfache Qualitätskontrolle.
- Mehrfachkavitäts-Optikformen
Ausgestattet mit mehreren identischen Hohlräumen (z. B., 4-der Kavität, 8-der Kavität, 16-der Kavität) Für die Massenproduktion mittel- bis niedrigpräziser optischer Bauteile (z. B., Brillenlinsen, LED-optische Abdeckungen). Der entscheidende Konstruktionspunkt ist eine ausgewogene Füllung jeder Hohlraum, um eine einheitliche Produktqualität zu gewährleisten.
- Familienformen für optische Komponenten
Eine einzelne Form integriert mehrere verschiedene Hohlräume, um einen Satz passender optischer Komponenten herzustellen (z. B., Linsensets für ein einzelnes optisches Modul) auf einmal, was die Produktionskosten senken und die Montageeffizienz verbessern kann.
Klassifiziert nach dem Präzisionsgrad der Form, der der wichtigste Indikator zur Unterscheidung der Qualität von optischen Formen ist.
- Ultrapräzise Optikformen
Präzisionsgrad: ≤ ±1 μm, Oberflächenrauheit Ra ≤ 0.001 μm. Wird zur Herstellung hochwertiger optischer Komponenten verwendet (z. B., Luft- und Raumfahrt-Optiklinsen, Halbleiter-Lithographie-Linsen). Die Formen bestehen aus hochhärtendem Werkzeugstahl (z. B., SUS440C, SKD11) und werden einer präzisen Schleif- und Polierbearbeitung unterzogen.
- Hochpräzise Optikformen
Präzisionsgrad: ±1~5 μm, Oberflächenrauheit Ra 0,001~0,01 μm. Geeignet für optische Komponenten der Unterhaltungselektronik (z. B., Smartphone-Kamera-Linsen, Tablet-Computer-Linsen). Es wird ein Gleichgewicht zwischen Präzision und Produktionskosten geboten.
- Standardpräzise Optikformen
Präzisionsgrad: ±5~10 μm, Oberflächenrauheit Ra 0,01~0,1 μm. Verwendet für optische Produkte niedrigerer Qualität (z. B., Spielzeuglupe, gewöhnliche LED-Lichtabdeckungen) mit relativ geringen Anforderungen an die optische Leistung.